4. April 2014

FFBT e.V. unterstützt Kampf gegen Blutkrebs

Eine Blutstammzell- bzw. Knochenmarktransplantation ist für Patienten mit Leukämie (Blutkrebs) oder mit angeborenen Immundefekten oft die letzte Hoffnung, wieder gesund zu werden.

Die Deutsche Stammzellspenderdatei der DRK-Blutspendedienste setzt sich für diese Patienten ein und sucht den passenden Spender. Ein solcher Spender wird im Durchschnitt nur einmal unter einer Millionen Spendenwilligen gefunden! Für diese Aufgabe benötigt das Deutsche Rote Kreuz starke Partner, die die Deutsche Stammzellspenderdatei unterstützen. Entweder durch eine Stammzellspende oder durch eine Geldspende. Denn jede Typisierung kostet 50 Euro. Der Frankfurter Förderverein zur Bekämpfung von Tumorerkrankungen (FFBT) e.V. ist ein solch starker Partner im Kampf gegen Blutkrebs. Am 26. Februar überreichten Prof. Dr. Kai Uwe Chow und Ingo Söhngen einen Scheck in Höhe von 35.000 € an den Ärztlichen Leiter der Deutschen Stammzellspenderdatei, Prof. Dr. med. Christian Seidl.

„Wir wollen Gutes tun im Kampf gegen Blutkrebs. Je mehr potenzielle Spender typisiert werden können, desto größer die Chance den Patienten zu helfen“, sagte Ingo Söhngen bei der Übergabe. „Uns ist wichtig, die Projekte zu begleiten, um nachhaltig zu helfen“, verdeutlicht er das Engagement.Unterstützend ruft der FFBT e.V. zur Typisierung auf: Alle gesunden Menschen zwischen 18 und 55 Jahren können sich als Stammzell- oder Knochenmarkspender melden. Hierzu lässt man sich als möglicher Spender bei den Blutspendeterminen des Deutschen Roten Kreuzes, bei regional veranstalteten Typisierungsaktionen oder durch Anforderung eines Registrierungssets beim Hausarzt registrieren.